Museen wollen Wissen heute nicht nur vermitteln, sondern erlebbar machen. Digitale Formate spielen dabei eine wichtige Rolle – von Audio-Guides über interaktive Rallyes bis hin zu Escape-Games. Genau hier setzt Actionbound an: Mit unserer Plattform gestaltet ihr Museumsbesuche interaktiv, multimedial und flexibel. So entstehen Erlebnisse, die Besucher:innen aktiv einbinden und ganz anders nachwirken.
Das Museum als Spielfeld: Objekte und Geschichten aktiv entdecken
Stellt euch vor, eure Besucher:innen gehen nicht nur von Exponat zu Exponat, sondern tauchen tiefer in spannende Geschichten ein, lösen objektbezogene Rätsel und entdecken so Ausstellungsinhalte aus einer neuen Perspektive.
Mit Actionbound verwandelt ihr klassische Museumsrundgänge in interaktive Erlebnisse. Kombiniert verschiedene Spielelemente zu digitalen Touren – sogenannten Bounds –, die Besucher:innen eigenständiges erkunden erlauben. Statt Informationen nur zu lesen oder zu hören, setzen sie sich aktiv mit der Ausstellung intensiv auseinander.
Der Einstieg ist dabei denkbar einfach: Besucher:innen kommen ins Museum, scannen einen QR-Code und starten den Bound direkt auf ihrem Smartphone. Während der Tour hören sie Audiobeiträge, lösen Quizfragen, schauen Videos oder knacken Rätsel. So wird das Erlebte ganz anders verinnerlicht. Außerdem muss die Tour nicht zwangsläufig an der Museumstür enden. Ein Bound kann Besucher:innen zum Beispiel auch nach draußen führen und historische Orte oder Sehenswürdigkeiten in der Umgebung mit der Ausstellung im Museum verbinden. So entstehen spannende Rundgänge, die den Museumsbesuch erweitern und den lokalen Bezug stärken.
Tipp: Bietet ein Tour an, die ganz unabhängig von den Öffnungszeiten eurer Museen spielbar ist – egal ob in unmittelbarer Umgebung oder von Zuhause.
Vielseitige Möglichkeiten für eure Museumsvermittlung
Actionbound lässt sich flexibel an unterschiedliche Ausstellungen, Themen und Zielgruppen anpassen. Besonders beliebt sind:
Ob Dauerausstellung, Sonderausstellung oder Museumsfest – mit Actionbound passt ihr eure digitalen Angebote flexibel an unterschiedliche Formate an.
Inspiration aus der Praxis
Museen, Gedenkstätten, Besucherzentren und kulturelle Einrichtungen nutzen Actionbound bereits für ihre Vermittlungsarbeit. Aus diesen Projekten ist eine Vielzahl kreativer Ideen und Best Practices entstanden. Deshalb haben wir alle wichtigen Informationen rund um den Einsatz von Actionbound im Museum auf einer eigenen Themenseite gebündelt. Dort findet ihr einen Beispiel-Bound und Stimmen von Kund:innen.
Unterstützung für euer nächstes Museumsprojekt
Plant ihr gerade ein digitales Vermittlungsangebot oder möchtet neue Ideen für eure Ausstellung entwickeln? Unser Team unterstützt euch auf Anfrage dabei: In einem kostenfreien Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam auf euer Vorhaben und überlegen, wie ihr interaktive Touren und Lernangebote mit Actionbound erfolgreich umsetzen könnt. Egal, ob Audio-Guide, digitale Rallye oder Escape-Game – wir helfen euch dabei, das passende Format für euer Museum zu finden.
Actionbound ist entstanden, als Idee die klassische Schnitzeljagd zu digitalisieren und intuitiver zu gestalten. Dass du dies ganz einfach mit unserem Tool umsetzen kannst ist wahrscheinlich bekannt, aber nicht das einzige, was du mit unserer Software zaubern kannst. Hast du schon mal versucht Bounds zu entwickeln, die von überall spielbar sind? Egal ob Sofa oder Wald, Stadt oder Land. Hier geben wir dir ein paar einfache Tipps und Tricks, wie du einen ortsunabhängigen Bound erstellen kannst.
Das klassische Escape-Game
Ja, richtig gelesen. Mit Actionbound lassen sich auch Escape-Games erstellen. Hierfür brauchst du keine GPS-Koordinaten. Wichtig dabei: Mache dir zu Beginn Notizen. Um was geht's eigentlich und was soll in den einzelnen Abschnitten passieren? Wo sollen sich die Spieler:innen raus rätseln? Funktioniert der Bound nur für eine Person, oder braucht es ein Team?
Abschnitte helfen dir, deinen ortsunabhängigen Bound zu strukturieren. Pro Abschnitt könnten sich die Spieler:innen zum Beispiel durch Räume rätseln, oder fiktive Personen befragen. Pro Abschnitt könnte zum Beispiel ein Rätsel gelöst werden. Probiere es doch einfach mal aus. Es ist immer sinnvoll mit einfachen Rätsel zu starten und dann im Verlauf des Spieles die Schwierigkeit zu steigern.
Noch ein Tipp für Actionbound-Profis: Wenn du Switches in dein Escape-Game einbaust, kannst du unterschiedliche Wege entwickeln. Hier solltest du auf jeden Fall vorher testen, testen, testen.
Schnelle Quizrunde zur Wissensabfrage
Das Quizformat wird häufig im Bildungsbereich angewendet. Du kannst mit Actionbound einfache Quizze erstellen. Das Format bietet sich sehr gut an, um beispielsweise Hausaufgaben abzufragen, oder ein neues Thema einzuleiten.
Tipp: Zu einfache Quizfragen langweilen deine Spieler:innen schnell und machen das Spielerlebnis eintönig. Versuche deinen Bound mit kreativen Fragen aufzulockern und arbeite außerdem mit Fotos und Audioaufnahmen – das geht auch. Dein Quiz-Bound sollte insgesamt nicht länger als 20 Minuten dauern, um den Spielspaß hoch zu halten.
Ein Bound – unterschiedliche Orte
Du möchtest mit Actionbound Orte für Spieler:innen erlebbar machen, auch wenn sie diese nicht vor Ort besuchen und entdecken können? Dann gestalte doch einfach einen Bound, der von überall spielbar ist. Hier können dir wieder die Abschnitte zur Strukturierung des Bounds helfen. Erfinde eine fiktive Figur, zum Beispiel einen Guide, der die Spieler:innen von Ort zu Ort begleitet. Werte deinen Bound medial auf, indem du Audioaufnahmen einfügst. Mit kleinen Quizfragen fragst du das Wissen der Spieler:innen ab.
Actionbound-Tipp: Lass deine fiktive Figur mit deinen Spieler:innen interagieren. Fragen, wie "Wo befindest du dich gerade?", "Wie sieht deine Umwelt aus?", "Welche Orte in deiner Umgebung besuchst du gerne?" machen deinen Bound lebendiger und du bekommst viele unterschiedliche Reaktionen, egal wo der Bound gespielt wird. Probiere es doch einfach mal aus.
Hast du schon mal einen ortsunabhängigen Bound erstellst? Kann man ihn noch spielen? Wir freuen uns immer über Verlinkungen auf unseren sozialen Netzwerken.
Obacht
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