Actionbound mit eLearning AWARD ausgezeichnet!

Gute Neuigkeiten zum Jahresauftakt: Für ein innovatives Onboarding-Konzept wurde Actionbound zusammen mit der Fraport AG als Siegerprojekt in der Kategorie "Social Learning" mit dem eLearning AWARD 2019 ausgezeichnet! Der Preis richtet sich an Projekte, die den aktuellen Stand der Technik in der Welt des eLearning darstellen. Bene vom Actionbound-Team nahm den Award zusammen mit Thorsten David von Fraport auf der Bildungsmesse didacta in Köln vom Initiator des eLearning AWARD Frank Siepmann persönlich entgegen.

Das neue Arbeitsumfeld mobil und eigenständig erkunden

Die Flughafenbetreibergesellschaft Fraport hatte im Frühjahr 2018 die Idee zu einem eLearning per App für neue Mitarbeiter, welche auf die zukünftige Tätigkeit vorbereitet und gleichzeitig Spaß und Neugierde am neuen Unternehmen weckt. Da viele Beschäftigte des Fraport Konzerns nicht über einen eigenen PC-Arbeitsplatz verfügen, sollte das Programm einfach auf die eigenen Smartphones der Neulinge geladen werden können. Actionbound erwies sich schnell als der ideale Projektpartner für diese Idee.

Per App Wissen und Ortskenntnisse vermitteln

Neue Beschäftigte sollen, neben dem Sammeln von Kenntnissen über Arbeitsabläufe, Berührungsängste gegenüber ihres Arbeitsumfelds und ihrer Kollegen abbauen und zu einem selbstständigen Lerninteresse am Arbeitsplatz inspiriert werden. Actionbound erwies sich schnell als der ideale Projektpartner. Die App ist leicht zu bedienen und bezieht die Lernenden aktiv in die Einheiten mit ein, womit die Motivation zum selbstständigen Lernen gefördert und die soziale Interaktion gesteigert wird. Darüber hinaus bietet Actionbound eine große Bandbreite an spielerischen Elementen und Möglichkeiten. Quizfragen, Rätsel und kreative Foto- oder Video-Aufgaben helfen den Lernenden in die Rallye miteinbezogen zu werden. Sie sind somit nicht nur Konsumentinnen und Konsumenten, sondern aktiver Teil der Wissensvermittlung. Sie bewegen sich dabei physisch über das Gelände, lösen verschiedenste Aufgabenstellungen und sammeln Punkte. Der spielerische Charakter macht das Lernen zum Erlebnis.

Projektergebnis

Die entwickelten Inhalte weisen eine einfache Sprache auf und greifen immer wieder auf medialen Content zurück. Die Actionbound-Plattform wird mittlerweile in mehreren Ausbildungsbereichen erfolgreich eingesetzt. Im Gegensatz zur klassischen Schulung erfolgt das Lernen nun über einen Bound. Mit den Aufgaben werden Kreativität und logisches Denken angesprochen, aber auch die Kommunikation mit den Mitspielern und anderen Beschäftigten gefördert. Die Teilnehmer sollen sich per App nicht abgefragt, sondern eingebunden fühlen. Fraport nimmt seit Einführung der App eine höhere Motivation der Beschäftigten wahr, sich mit den erforderlichen Lerninhalten auseinanderzusetzen. In Zukunft möchte Fraport die Nutzung von Actionbound bei Konzerntöchtern und Systempartnern ausweiten.

Fazit

Mit den Lernrallyes hat Fraport eine einfache Lösung gefunden, spielerisch Wissen zu vermitteln. „Actionbound ist frisches Lernen. Eine einfache digitale Anwendung, die Menschen gemeinsam in Bewegung bringt und sie aktiv mit allen Sinnen und viel Spaß zum Lernen verleitet”, sagt der Teamleiter Digitale Lernformate von Fraport, Thorsten David. Per App-Begleitung gelangen die Neulinge an alle Orte, die für sie und die Kundschaft wichtig sind. Mitunter sind knifflige Aufgaben zu lösen, die ohne Teamwork nicht zu bewältigen sind. Aus diesen Gründen zeichnet die Jury des eLearning Journals die beiden Projektpartner Actionbound und Fraport mit dem eLearning AWARD 2019 in der Kategorie „Social Learning“ aus.

 

Onboarding-Prozess einfach optimieren

Mit der Actionbound-App bringst du frischen Wind in dein Onboarding-Konzept. Für Fragen und Ideen für innovative, kreative und lehrreiche Onboarding-Prozesse steht dir das Actionbound-Team gerne per Mail oder telefonisch zur Verfügung.

Actionbound mit Deutschem Bildungsmedien-Preis ausgezeichnet!

Actionbound - Sieger des Deutschen Bildungsmedien-Preises digita

Actionbound, Methode und App für digitale Bildungsrouten wurde heute mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis „digita 2016“ ausgezeichnet.

Mit digitalen Bildungsmedien zu lernen gehört inzwischen zum Alltag in Schule, Hochschule, beruflicher Bildung und im privaten Leben. Dies wird auf der diesjährigen didacta - die Bildungsmesse überaus deutlich. Eine wichtige Orientierung über herausragende Angebote gibt der heute auf der didacta in Köln verliehene Deutsche Bildungsmedien-Preis digita 2016.

Die Schirmherrschaft des digita 2016 übernahm die nordrhein-westfälische Ministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann. Sie sagte auf der Preisverleihung:

„Die Digitalisierung bietet für den Bildungsbereich viele Chancen der Qualitätsentwicklung. Digital aufbereite und gestaltete Lernmittel und Unterrichtsmaterialien eröffnen neue Möglichkeiten der Vermittlung von Lerninhalten und schaffen neue Zugänge zum Wissenserwerb. Dies spielt gerade für den Unterricht in heterogenen Schülergruppen eine große Rolle, da die Inhalte auf die einzelne Schülerin und den einzelnen Schüler individuell abgestimmt präsentiert werden können. Digitale Lernmittel können somit – richtig eingesetzt – zu mehr Chancengerechtigkeit in der Schule beitragen. Die heute ausgezeichneten Bildungsmedien weisen dabei mit ihren innovativen Konzepten den Weg.“

Der Sprecher der digita-Jury Prof. Dr. Wilfried Hendricks sagte mit Blick auf den nationalen IT-Gipfel:

„Auf der digitalen Agenda muss der Bildungssektor angemessen vertreten sein. Wer Industrie 4.0 propagiert, darf nicht nur in die Technik, sondern muss auch in die Menschen investieren. Bildung in der digitalen Welt braucht Lern- und Lehrmittel, wie sie von den diesjährigen digita-Preisträgern hervorragend repräsentiert werden.“

bc603445-8b44-4f11-acf3-153bde3b01e02.jpg Der Deutsche Bildungsmedien-Preis digita wurde in diesem Jahr zum 21. Mal verliehen. Er zählt zu den renommiertesten Preisen in der Bildungsbranche im deutschsprachigen Raum. Seit 1995 spiegelt der digita die Entwicklung der digitalen Bildungsmedien. Träger des digita ist das IBI - Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft an der TU Berlin.

Den Sonderpreis vergab die Jury an Actionbound (Zwick und Rauprich GbR, Berlin), eine App zur Gestaltung von unterhaltsamen und lehrreichen Multimediatouren, hervorragend geeignet zur Entwicklung von Medienkompetenz.

Aus der Laudatio der digita-Jury:

„Medien nutzen und gleichzeitig aktiv sein? Medien nutzen und gleichzeitig Medien gestalten – und zwar nicht allein sondern in der Gruppe? Geht das?

Die Klischeevorstellung von mediennutzenden Kindern und Jugendlichen sieht anders aus: vom Bildschirmlicht stundenlang beleuchtete Gesichter in geschlossenen Räumen.

Actionbound räumt damit auf medienpädagogisch geniale Weise auf, denn die Möglichkeiten der digitalen Rallye sind mannigfaltig - nicht nur für junge Nutzerinnen und Nutzer. Dies beweisen die vielen Bounds, die im Internet von den unterschiedlichsten Machern zu finden sind: Vom Geburtstagsbound, über die Klassenfahrt nach Berlin bis zu Institutionen, die ihre verschiedenen Gebäudekomplexe vorstellen, ist alles dabei.

Die Jury vergibt den Sonderpreis für beispielgebende medienpädagogische Arbeit, die auch bildungspolitische Relevanz hat. Actionbound ist ein tolles Instrument für sozialraumbezogene Kinder- und Jugendarbeit und kann auch in inklusionspädagogischen Settings genutzt werden.

Das Produkt hat großes Entwicklungspotenzial – Möge es auf vielfältige Weise in den unterschiedlichsten Kreisen genutzt werden. Diesen Wunsch verbindet die digita-Jury mit ihren Glückwünschen an die Simon Zwick und Jonathan Rauprich GbR zum Gewinn des digita 2016.“

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des digita.

Actionbound für Deutschen Bildungsmedien-Preis nominiert

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17 digitale Lehr- und Lernangebote sind für den renommierten Deutschen Bildungsmedien-Preis „digita 2016“ nominiert worden, darunter auch Actionbound!

Das teilte das IBI - Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft an der TU Berlin als Ausrichter des digita heute mit. Nach Ansicht der Jury zeichnen sich die Nominierten durch überzeugende didaktische Konzepte und eine beispielhafte Nutzung digitaler Medien aus. 70 Produkte für das Lernen in Schule, beruflicher Bildung, Studium und im privaten Bereich wurden für den Wettbewerb angemeldet, der für seinen hochselektiven Auswahlprozess anerkannt ist. Aus den nominierten Produkten wählt die Jury die Preisträger der einzelnen Kategorien des „digita 2016“ kurz vor der Preisverleihung aus. Die Auszeichnungen werden am 17. Februar auf der „didacta – die Bildungsmesse“ in Köln durch die diesjährige Schirmherrin, die nordrhein-westfälische Kultusministerin Sylvia Löhrmann, überreicht.

„Die Nominierten repräsentieren einmal mehr in hoher inhaltlicher Qualität die große Bandbreite von Lernkontexten“, kommentierte Prof. Dr. Wilfried Hendricks, Vorsitzender der digita-Jury den diesjährigen Wettbewerb. „Insgesamt ist festzustellen, dass viele Anbieter Schwierigkeiten haben, ihre Produkte in gleichbleibender Qualität für die unterschiedlichen Geräteklassen anzubieten“ sagte Hendricks mit Blick auf die sich immer stärker ausdifferenzierende Medienlandschaft mit PC, Laptop, Tablet, Smartphone oder interactive Whiteboard.

Zur digita-Jury gehören in diesem Jahr die Fachexperten Paul Eschbach (Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen), Michael Härtel (BIBB - Bundesinstitut für Berufsbildung), Prof. Dr. Wilfried Hendricks (IBI - Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft), Martin Hüppe (Bündnis für Bildung), Dr. Katja Kantelberg (learning.de), Jana Kausch (Initiative D21) und Gerhard Seiler (freiberuflicher Digitalberater).

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.digita.de